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BERATUNG+DOKUMENTATION+QUALITÄTSMANAGEMENT

Ich biete Ihnen kompetente Ingenieurdienstleistungen aus dem allgemeinen Maschinenbau. Mit dem Schwerpunkt in der Fertigungsmesstechnik und dem Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 sowie DIN EN ISO/IEC 17025.

Durch meine langjährige Erfahrung in der Fertigungsmesstechnik und dem Qualitätsmanagement, sowie einem funktionierenden Netzwerk von qualifizierten Partnern können Sie Ihr Vertrauen in eine kompetente und flexible Auftragsabwicklung setzen. Ich bin Mitglied im Verein Deutscher Ingenieure e.V. in der fachlichen Zuordnung der Mess- und Automatisationstechnik und Mitglied des VDI-DGQ Regionalkreis Kassel, sowie Mitglied im DGQ Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V.

Sie stoßen an die Grenzen Ihrer Kapazität?

Oder Sie benötigen für ein bestimmtes messtechnisches Projekt fachkundige und professionelle Hilfestellung?

Vielleicht verfügen Sie auch nicht über das entsprechende messtechnische Equipment?

Wir über uns

Ich übernehme für Sie gesamte Projekte oder unterstützen Sie gerne in Teilbereichen. Bauen Sie auf meine langjährige Erfahrung und Kompetenz!

Wenn notwendig, ist mein Projektteam interdisziplinär zusammengesetzt und arbeitet dabei Hand in Hand. So haben Sie die Sicherheit, dass Ihre Aufgaben stets von kompetenten Spezialisten erledigt wird.

 

Weiterhin arbeite ich als förderndes Mitglied des deutschen Kalibrierdienstes (DKD) aktiv in den Fachausschüssen des DKD Fachbereich Länge und Drehmoment und dem VDI/VDE-GMA  Fachausschuss 3.11 Prüfmittelüberwachung mit. In dem VDI/VDE-GMA  Fachausschuss 1.12 Eignungsnachweis von Mess- und Prüfprozessen sowie VDI/VDE-GMA Fachausschuss 3.31 Koordinatenmesstechnik. werden meine Erfahrungen auf diesen Gebieten stetig erweiterter und über einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch vertieft. In diesen Gremien werden grundlegende Richtlinien im Bereich der Fertigungsmesstechnik erarbeitet.


Wir laden Sie herzlich ein, sich auf den folgenden Seiten detailliert über mein Leistungsangebot zu informieren. Mein stetig wachsender Kundenstamm und zufriedene Stammkunden bestätigen mich immer wieder in der Qualität der erbrachten Dienstleistung. Lassen auch Sie sich davon überzeugen!

 

Zur Person des Inhabers

Herrn Dipl.-Ing. Uwe Schmahl

Ich besitze langjährige Erfahrung als Gründer und Gesellschafter Geschäftsführer, sowie Qualitätsmanagement-Beauftragter (QMB), des zertifizierten Prüflabors und akkreditierter Kalibrierstelle im Deutschen Kalibrierdienst (DKD) der PMK – GmbH (Prüfen+Messen+Kalibrieren), Lilienthalstraße 146, Gebäude 11, D-34123 Kassel .

Diese und die weiteren Erfahrungen aus meiner über 20 jährigen Berufserfahrung als Konstrukteur, Projektingenieur, Abteilungsleiter, Vertriebsleiter kennzeichnen eine fundierte Kundenorientierung.

Weiterhin bieten ich Ihnen durch kontinuierliche Weiterbildung als technischer Betriebswirt und Auditor, sowie der Mitarbeit in den regelgebenden VDI-Gremien die Sicherheit einer kompetenten und flexiblen Auftragsabwicklung.

 

Berufstätigkeiten

 

2002 – Heute PMK-GmbH (Prüfen+Messen+Kalibrieren), Kassel

Geschäftsführender Gesellschafter, Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB), DAkkS-DKD-Laborleiter.

2002 – Heute Ingenieurbüro Schmahl, Vellmar

Beratung+Dokumentation+Qualitätsmanagement, Inhaber

DAkkS Fachbegutachter für Prüf.- und Kalibrierlaboratorien nach DIN EN ISO/IEC 17025, Technischer Betriebswirt (TÜV), Qualitätsmanagement-Fachkraft (QMF-TÜV), Qualitätsmanagement-Berauftragter (QMB-TÜV), Qualitätsmanagement-Auditor (QMA-TÜV) Third-Party Auditor nach den Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17021 und der DIN EN ISO 19011.

Kooperationspartner der TÜV SÜD Management Service GmbH

Weitere Informationen über meinen beruflichen Werdegang

Uwe Schmahl

BEGUTACHTUNG UND AUDITS

  • Bestellter Fachbegutachter der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH) für dimensionelle Messgrößen und Koordinatenmesstechnik im Rahmen der Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 für Prüf.- und Kalibrierlaboratorien (third party audit).
3-D-Koordinatenmessung
3-D-coordinate-measuring
  • Durchführung interner Audits nach DIN EN ISO/IEC 17025 (first party audit).
  • Berufung zum Lead-Auditor der Zertif – Überwachungsgesellschaft nach DIN EN ISO 9001  (third party audit mit Scope EA 17.2/18/19/22 und 35).
  • Durchführung von internen Audits nach DIN EN ISO 9001 (first party audit).
  • Qualitätsmanagement Lead-Auditor der TÜV SÜD Management Service GmbH nach den  Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17021 an Third-Party Auditoren und der DIN EN ISO 19011 entsprechend den Anforderungen an die Auditorenschulung und für die Durchführung von Audits entsprechend der DIN EN ISO 9001. Mit Zulassung für die Scope EA 17.2/18/19/29.1/34.2 und EA 35.

     

Kooperationspartner der TÜV SÜD Management Service GmbH

BERATUNG

  • Beratung beim Aufbau und Unterstützung bei der Aufrechterhaltung eines Managementsystem nach DIN EN ISO 9001 sowie der DIN EN ISO/IEC 17025.
  • Analyse und Umsetzung einer Prüfmittelüberwachung im Rahmen der DIN EN ISO 9001 sowie DIN SPEC 1115 (DIN ISO/TS 16949) Zertifizierung, sowie die Unterstützung zur Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001.
Digitaler Messschieber
  • Analyse von komplexen Messaufgaben bis hin zur Fähigkeitsbetrachtung von Prüfprozessen und Auswahl für die Umsetzung in der Praxis.
  • Erstellen notwendiger technischer Dokumentation für Prüf.- bzw. Messsysteme. Insbesondere Funktionsbeschreibungen, Prüfanweisungen und Wartungsanweisungen.
  • Technologie-Beratung im Schwerpunkt Qualitätsmanagement gefördert durch das RKW-Hessen im Bezirk Kassel und Fulda.

 

 

PRÜFMITTELMANAGEMENT

  • Konzeption und Aufbau der Prüfmittelüberwachung nach DIN 32937.
  • Entwicklung und Beschaffung von Prüf.- und Messsystemen, weiterhin die Instandhaltung, Reparatur und Ersatzbeschaffung.
  • Erstellung von Prüfmittelfähigkeituntersuchungen nach den Richtlinien von:
    GM POWERTRAIN Globale Richtlinie für Maschinen und Fertigungseinrichtungen,
    Richtlinie für Messsystemanalysen (EMS) Dok.-Nr. SP-Q-EMS Version 3.4,
    BOSCH Heft 10. Fähigkeit von Mess- und Prüfprozessen,
    Daimler Chrysler Leitfaden LF05 V1.1 QMP 45 Eignungsnachweis von Prüfprozessen,
    QS9000 Analyse von Messystemen (MSA) Dritte Ausgabe.
  • Entwicklung von Messunsicherheitsbudgets nach VDA 5 und GUM.
  • Aufgenommen als förderndes Mitglied im Deutschen Kalibrierdienst (DKD).
Qualitätssicherung

FLUCHT- UND RETTUNGSPLÄNE

Feuerwehr-, Flucht- und Rettungspläne, Brandschutzordnung

  • Erstellung von Flucht- und Rettungswegepläne, wie sie in den Arbeitsstättenregeln ASR A1.3 und ASR A2.3 gefordert sind.
  • Feuerwehrpläne nach DIN 14095. Symbole-Bibliothek mit allen relevanten Symbolen nach DIN 23601 und DIN 4844-2.
  • DXF-/DWG-Import bis einschließlich AutoCAD 2010 von bereits vorhandenen Plänen möglich.
  • Komfortable Geschossverwaltung über Gebäudegrundriss-management.
  • Die Pläne werden in einer modernen Entwicklungsumgebung erzeugt und sind somit hochkompatibel.
Pläne und Zeichungen als Grundlage für die Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen

 

Brandschutzordnung Teil A, B und C

Anzuwendende Rechtsnormen bei der Erstellung einer Brandschutzordnung

Für den Brandschutz in Gebäuden und Objekten (Industriebauten, Verkaufsstätten, Heime, Schulen u.a.m.) gibt es in Deutschland eine Vielzahl von Normen, Verordnungen und Gesetzen. Dabei ist nicht immer gleich ersichtlich, welche Vorschriften zum Aufstellen einer bestimmten Brandschutzordnung in Ihrem Betrieb gelten.

Anforderungen an die Brandschutzorganisation und die Aufstellung einer Brandschutzordnung können von vier Seiten an den Objektbetreiber gestellt werden:

  1. im Rahmen des Bauordnungsrechts
  2. im Rahmen des Arbeitsschutzes
  3. im Rahmen der Feuerversicherung
  4. Sonderfälle (Gefahrstoffe, Strahlenschutz etc.)

Der Ersteller einer Brandschutzordnung muss die jeweils geltenden Anforderungen prüfen, entsprechend der objekt- und betriebsspezifischen Belange zusammenfassen und mit den zuständigen Stellen – Bauamt, Feuerwehr, Versicherer – abstimmen.

Grundlagen hierfür können das Brandschutzkonzept und Auflagen der Baugenehmigung bzw. Betriebserlaubnis sowie Versicherungsverträge sein.

Zur Aufstellung einer objektspezifischen Brandschutzordnung ist die DIN 14096 zu berücksichtigen.

Fast alle Vorgaben, Normen und Regelungen zum Erstellen einer Brandschutzordnung sind nur sehr allgemein gehalten. Der Ersteller findet zumeist nur Hinweise darüber, dass eine geeignete Brandschutzordnung aufzustellen ist. Viel wichtiger als die Betrachtung der Rechtsnormen zur Aufstellung einer Brandschutzordnung ist die Betrachtung der objektspezifischen Belange und der betrieblichen Organisation sowie die Berücksichtigung von vorhandenen Brandrisiken in der Brandschutzordnung. Nur so lässt sich eine praktikable Brandschutzkultur in die betriebliche Struktur implementieren.